Auf Mogulus läuft Johnn Häusler, ich hätte gerne eine Einladung zu ping.fm, in Adium hat sich gerade Kcpr abgemeldet, das Häschen isst Salzstangen, die Finnin wühlt in ihren zahlreichen Taschen, im TV läuft was über Herbert Grönemeyer, @having Sun Rice Crunchy, Ventilator läuft, auf identi.ca ist nichts los (the next big thing of the internet von heute nachmittag), lobe den Tag nicht vor dem Abend, denk ich mir. Das Häschen sag „Muck!“ und wie immer habe ich zwischenzeitlich und wie so oft habe ich zwischenzeitlich den Ort gewechselt und sitze nun in meinem großzügig geschnittenen Büro, selbstreferenziell in der Nebensach und in der Hauptsache auf den Kunden wartend. Draußen ist es nun kühler. Das schönste am heutigen Tage, dass unsere Allzweckwaffe Kacper Potega sich verspätete, woraus resultierend die Erkenntnis abzuleiten wäre, dass er nicht perfekt ist. Das ist mir auch lieber so. Was soll man den Leuten denn sonst noch beibringen?! Immerhin hat er schon gestern beim Spagetti mit Tomtensoße-Einkauf schon gezeigt, dass er sich noch nie mit solch leidigen Angelegenheiten wie Einkauf mit Blick auf’s Budget herumschlagen musste. Da kauft man schonmal den allerteuersten Parmesan, die teuersten Nudeln und alles nur vom Feinsten. An der Kasse bezahlt sich die Ware ja wie von selbst. Gut, wir haben gerade Oberwasser, wir können es uns leisten, aber zu meiner Zeit (also damals / in seinem Alter), da lebte ich in einer Bruchbude unten bei den Säureminen von Tschokaski Glomm und da ernährte ich mich von Tiefkühlpizza Margeritha (Salami und Pilze konnten wir uns damals nicht leisten) und trank Kranheim Hell dazu. Ausschließlich. Manchmal abend ein paar Dosen Hansapils. Sonst hatten wir ja nichts. Das hat uns geprägt. Diese Zeit, kurz nach dem Krieg (Falkland). Das müssen diese jungen Spunte ja gar nicht mehr durchmachen. Da ist ja alles serviert. Parmesan – wir wussten gar nicht was das ist. Lange nicht. Bis neulich.
Staustufe Rot
Alleine mit allen 7 Sinnen
Im 7 Sinne zu Wiesbaden, geschäftlich und auch so.
Des Nachts im Banne des Bienenschlaumoduls
Das ist jetzt im Moment des upgrades meines MBPs auf 10.5.4 meine Möglichkeit des… äh…
ADS4 / Buero Huck
Ottono
Der Maler und Lackierer fasst sich an die eigene Nase. Aus der Zeit-Online.
Heavy Metal Thunder
via @bosch via formschub.de
Vor dem Hupkonzert
Die Türken des Alltags
Gort! Klaatu barada nikto! Das habe ich neulich in diesem Blog gelesen und schon wieder vergessen, was es bedeutet. Also ich meine richtig vergessen, so mit Gehirn und so. Also nicht, dass man das auch googlen oder wikipediaen könnte, das ist ja jedem klar, was ich meine ist mehr so natürlich Aber mal abgesehen davon, es wäre geradezu absuchd, wenn jemand dieses oder ein anderes Blog läse, aber gleichzeiitig noch nie von google oder wikipedia gehört hätte. So was gibts vielleicht bei Tolkien, aber nicht in echt.
Ich bin noch im Taumel, ob des spanischen Einzugs ins Halbfinale der dieszeitigen Europameisterschaft im Fußballspielen, da läuft auf bayernalpha im Rahmen der Sendereihe „Ohne Filter EXTRA“ ein Konzert von Georgie Fame and the Blues Flames. Aber ich bin irgendwie wie gelähmt und kann die Sendung „Nachgetreten“ nicht wegschalten. So muss ich diese Typen ertragen, die… wie soll man das beschreiben… quasi nicht richtig witzig sind. Aus lauter Verzweiflung fiel mir gerade der Bioladen in der Boppstraße in Berlin Kreuzberg (für einen Moment hatte ich die Idee X-Berg zu schreiben) ein, indem ich öfter nach der Arbeit einkaufte und wo die Bedienung genauso war, wie in vielen, vielen Bioläden in diesem Universum. Nicht so richtig witzig. Und aber nach dem Verzehr der Nahrung von dort schien ich zu schweben. Ich schwob das Gässlein entlang bis zur Kreuzung Dieffenbachstraße/Gräfestraße. Kein Wunder, ich war ja auch in Kreuzberg. Im Kreuzberg der Neunziger Jahre. Es gab sie nämlich wirklich, die Neunziger Jahre und es fand in ihnen eine Entwicklung statt, von welcher ich partizipierte. Nicht jedoch die Comedyszene in Deutschland. Lesen Sie mal, wieviele Wendungen dieser Text schon genommen hat. Ich bin wirklich erschöpft, dabei war es noch nicht mal witzig. Von mir. Meine ich.
Der Berg



