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[family fünf]

jetzt ist er uns erschienen. er hat uns seine ganze familie mitgebracht.
eine wie wir finden top banana familie, die wir hier auch alle gerne heiraten
würden. rub rubner und ich jedenfalls schon. r.k. sagt zu diesem thema
nur folgendes: seit anbeginn der tage wandle ich durch ein meer aus liebe,
die tage düster und die nacht ist hell. mehr warten kann nicht sein.
meine geduld ist hier am ende, wo die hoffnung beginnt. na, wenn dem so ist…

und deswegen, weil der herr boritz aus rheinhessen nur eins kennt, nämlich
unordnung machen wo er geht und steht, da sieht das sedanland seit freitag
aus wie eine baustelle und ich könnte wer weiss was drauf verwetten,
dass es auch noch morgen, übermorgen und überübermorgen so
aussieht. von überüberübermorgen brauchen wir gar nicht erst
zu sprechen. bitte komme keiner auf die idee sich das elend anzuschauen. der
herr boritz aus rheinhessen ist jedoch von der richtigkeit seiner aktionen
überzeugt. er kann sich nichts anderes vorstellen, als das hier und zwar
in bestform.

aber in wirklichkeit freuen wir uns alle wie verrückt, dass er jetzt
teil der attakke royal design gruppe ist. er macht das interior und vieles
möhr. aber wir müssen mit unserer freude noch etwas hinter dem berge
halten, er schnappt sonst wieder über. ich weiss wovon ich spreche. größenwahn
ist mein zweiter vorname.

die anderen vier der familie schweben leise durchs lande sedan. wenn rub
rubner nur hier wäre. wenn er das sehen könnte, er würde weinend
zusammenbrechen. diese grazie. dieses wandlerische vermögen.
ein traum.

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[short message service]

mit fliegendem daumen habe ich meine entzückung kund getan. und umgekehrt
war auch irgendwas tolles. so toll, dass die nerven blank lagen vor kopflosigkeit
oder vor… die sonne schien jedenfalls volle kanne auf unsere sms-daumen
und hernach wussten wir bescheid. wir wussten also bescheid? aha. das ist
ja sehr interessant.

und dann ging die tür auf und herein kam boris claudius kaspar kreisle
edler von hellborn. dieser alte haudegen. er stand in seinem büro und
schlug mit dem hammer auf seine bang & olufsen anlage ein. ein tritt in
den hintern genügte allerdings und er war wieder der alte. wir fuhren
also mit dem kraftfahrzeug über die strassen seiner heimat und später
dann über die der meinigen. er freute sich. er kaufte auch etliche dinge
ein. und am hafen in schierstein gibt es ein griechisches lokal. das hatten
wir so nicht erwartet. interessant. interessant. hui. wir haben bauklötzer
gestaunt. und dann sind wir durch die stadt gefahren und der herr von hellborn
hat sich die ganze zeit die ohren zugehalten, weil ich so ausser rand und
band war. ein tritt in den hintern genügte allerdings und ich war wieder
der alte.

und heute abend im kochklub. da fehlt dann der herr beamtenfozzy, weil er
lieber anderswo rumlungert. diese stelle wäre zu besetzen. wer will kann
gerne vorbeikommen. ich bin da. und der herr wendling kommt sogar extra mit
seiner güldenen kutsche aus mainz angeschissen. und wie immer kommt er
neun stunden zu spät und leistet keinen beitrag, weil er wahlweise sein
portemonaie oder sein gehirn zu hause vergessen hat. gerne lässt er sich
auch nachts von wildfremden männern zusammenschlagen und kommt so zum
verlust seiner habseligkeiten. irgendwas lässt er sich immer einfallen.
das finde ich gut. da hat man immer was zu lachen. heute abend kommt er bestimmt
auch wieder mit einer 1A ausrede. ein tritt in den hintern genügt allerdings
und er ist wieder der alte.

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[leipniz]

vorm kaffeetrinken in des bäckers walde und danach, währenddessen
auch. da habe ich mich gefreut wie ein baggerfahrer, weil wir doch auf das
pompöse schlachtfest nach mainz fahren / gefahren sind. sind wir ja auch.
r.k. hin und n.w. zurück. nee umgekehrt. oder ist beidesmal n.w. gefahren.
am schluss schwanden mir die finnen… die sinne. n.w. ist gefahren. sie fährt
etwa 90.000 mal besser als r.k. der jedoch hat andere weitreichende qualitäten.
sogar ganz viele. viel mehr als andere. also hin gings im sauseschritt durchs
wunderschöne mainz mombach, vorbei an einem bürogroßhandel,
der wirklich alles hat. und dann waren wir da. und es war so wunder wunderschön.
alles war so schön, dass mir die augen aus dem kopf gefallen sind vor
schönheit und tip topheit. die wohnung war das schönste was ich
je gesehen habe. und alle die da rumsaßen und standen, waren noch schöner.
sogar die zitronen waren schön. ich weiss auch gar nicht wie das kam,
dass alles so schön ist. schöner als sonst. vorher und nachher.
leider wollten r.k. und n.w. frühzeitig heim. ich wäre gerne bis
zum st. nimmerleinstag geblieben. aber dann bin ich doch heim gefahren. dort
war es zwar nur halb so schön, aber noch schön genug. das fand ich
voll prima von der schönheit, dass sie den ganzen tag da war.

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[lahti köln berlin wiesbaden

mit den zauberhaften damen von gestern hätte auch eine fahrt mit dem
paternoster im siemensgebäude spass gemacht. aber auf meiner fußballfeld
großen temporärterrasse war der heidenspass natürlich vorprogrammiert.
warum habe ich denn solche schmerzen in meinem kopfe? oder an meinem kopfe.
jedenfalls ganz in der nähe des kopfes. das linke bein schmerzt und irgendwie
kommt mir alles so wundervoll liebenswert vor. ihr alle seit so schön.
mit euren ganzen sommersonnendingens in den gesichtern. und wir ihr da so
eure arbeit verrichtet. r.k. wirft mit einer axt nach mir. weil ich so frech
bin. eben beim meeting war ich sehr ungezogen. da hat er mir schon mit dem
morgenstern gedroht. doch nun hat er sich für die axt entschieden sie
flog hinter mir durchs geschlossene fenster und steckt nun in rub rubners
rücken. da gehört sie auch hin.

und morgen fahren wir alle auf die kling klang klong party nach lahti und
bezirzen die gastgeberin bis ihr die sinne schwinden. darin sind wir geübt.
und nicht nur darin. da unten auf dem bild. das ist lahti. jedenfalls der
eine see da in der nähe. in finnland gibt’s einen see. und was für
einen…

gleich, wenn helm helmo das sedanland betritt und wir die dreistündige
wo-bestellen-wir-was-zu-essen-debatte hinter uns haben, dann bereiten wir
uns auf die sendung am heutigen abend vor (2300 – 0100 auf radio-rheinwelle
/ 92,5 mhz) und dann… ach ich kann nicht lügen. wir bereiten uns nie
auf die sendung vor. nie und nimmer. auch wenn es rub rubner das herz bricht.
auch wenn rub rubner bricht. wir bereiten uns keinen stratz vor. alles entspringt
spontan unseren kranken hirnen und so ist es stilistisch auch nicht immer
einwandfrei. was soll man machen?!

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[klingel klangel transzendenz]

fahren wir jetzt oder fahren wir nicht? der herr aus rheinhessen macht sich
extrem lässig. wir schicken die jungs vorbei. die regeln das. die jungs
regeln alles. jetzt könnt ich mal von meinem kaffee kosten. köstlich.
und nun schreibe ich was auf. unbeschreiblich. dieser morgen schleppt sich
in ungeahnte gefilde. hinzu kommt noch, dass herr rub rubner durch x-treme
abwesenheit glänzt. das tut uns sehr weh, denn er ist doch unser schutzpatron.
verzeihung, ich meinte natürlich schmutzpatron. dieser nichtsnützige
lümmel wälzt sich bestimmt noch in seinem bette herum und betet,
dass wir auch diesmal gnädig sein werden. aber das sind wir ja. ich müsste
r.k. allerdings noch an seinem stuhl fesseln, sonst sieht’s nicht gut aus
für den herrn rub rubner.

zur abwechslung könnte ich einen spaziergang zum mülleimer machen
und mich hernach gedanklich mit meinen zukünftigen betrachtungsweisen
befassen. das lohnt sich immer. mal neu sortieren und dann so weiter machen
wie bisher. wenn das nicht cool ist. der mülleimer steht allerdings am
anderen ende vom sedanland in einer verwunschenen ecke, in die bisher nur
r.k. vorgedrungen ist. seitdem ist er wie ausgewechselt. er fabuliert in den
wildesten ausführung von einem leben auf einer insel, auf der es nur
eine palme mit genau einer kokosnuss gibt und wie lässig es da sei. nur
er, die palme und die kokosnuss und was es einbrächte dort zu verweilen.
wenn ich’s mir recht überlege, lasse ich das mit dem spaziergang lieber.
es bekommt mir sicher nicht.

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[tres amigos]

jetzt komm doch mal her und schau dir das an. wie wir hier hausen in diesen
heiligen hallen. ohne die teerartige substanz, die ich jeden morgen zur freude
aller zubereite, wären wir nichts. wir säßen gar nicht hier.
wir säßen höchstens ein. und zwar im gefängnis. das will
die subnormalität so von ihren gesellschaftsteilhabern. aber dieser,
man nennt es auch kaffee von gestern, der schmeckt ja wie das nackte grauen.
wenn mir da mal nicht gleich extrem schlecht wird. vielleicht sollte ich was
von dem dänischen gebäck frühstücken, dass sich in unserem
kühlschrank stapelt. wäre möglich. muss man sich mal durch
den kopf gehen lassen. könnte interessant werden. die männer von
den wiesbadener entsorgungsbetrieben schreien eine mir unbekannte sprache
durch den sedanmorgen. sie verstehen sich gut. sie haben sich gefunden. und
mit den neuen mülltönnchen, da macht die arbeit ja gleich doppelt
so viel spass. und jetzt scheint die sonne facettenreich auf die eine, die
rechte hälfte meines unscharfen monitors und macht mir sorgen. die facettenreiche
sonne. hihihi. sowas ist ja gar nicht möglich. facettenreiche sonnen
gibt es ja nur in der fiction. oder im reiche der ausserirdischen. da funktionieren
die sonnen anders. sie sind andersfarbig und oft mehrfach am firmament zu
betrachten. das hat immense vorteile, bringt aber auch nachteile mit sich.
wenn die sonne blendet, dann möchte ich den ausserirdischen mal in drei
sonnen hinein blinzeln sehen. der mit seinen vierzehn augen. das ist auch
nicht immer einfach. so einer hat auch sein bündelchen zu schleppen.
da ist auch nicht immer alles gold was glänzt. ob sich ausserirdische
auch so etwas merkwürdiges einfallen lassen wie nationalhymnen? ausserirdische
sind ja immer so aufgeklärt. so logisch in all ihren handlungen, manchmal
sogar eiskalt. besonders wenn sie nur aus einer glibbrigen substanz bestehen.
wie zum beispiel mein ausserirdisch guter kaffee, den die beiden herrschaften
offiziell ja verschmähen. doch wenn man mal kurz rausgeht um mit den
künstlern der umgebung im schatten der erlen zum plausch zu treffen,
dann schenken sie sich gierig ein. ich seh‘ sie doch vor mir, mit ihren vor
geilheit zittrigen händen und wie sie alles verschütten und sich
das kochend heiße zeug übers gesicht giessen. das habe ich doch
schon gesehen. ich weiss bescheid. trinkt kinder. ihr müsst mir doch
nichts vormachen. mein teer… mein kaffee ist der bester der ganze welt.
schon okay.

abermals prost!

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[kein plan]

rühr ich im kaffee rum. ’s ist heiss draussen und hier drinnen nicht
so ganz. nicht ganz so schlümm. voll rohr geil seiendes hochdruckgebiet
hier über der stadt. ich rühr also im meim kaffee rum und kratz
mich am haupte. obgleich es gar nicht nötig wäre. denn der kopf
ist frisch gewaschen. r.k. will meeten. rub rubner verlangt nach meet-minderung.
so viel meeten. immer nur meeten. mir macht meeten spass. ich blühe richtig
auf beim meeten. ich gehe da mit r.k. konform. bin voll auf seiner seite.
obgleich wir, wie er neulich festgestellt hat, aus unterschiedlichen scenes
kommen. ich weiss gar nicht was er damit meint. da rühr ich doch mal
in meinem kaffee und merke alsdann, dass ich gar keinen loffel… wird eigentlich
löffel geschrieben, dass ich den gar nicht in der hand halte und auch
weit & breit keiner zu sehen ist. da habe ich wohl den löffel schon
abgegeben. dass ich das nicht gemerkt habe. rühr ich im kaffee und blicke
frisch gemeetet in meinen unscharfen monitor hinein. es entsteht was. so rühr
ich in meinem kopfe, statt zu kratzen und die ideen sprudeln vorsichtig, dann
mehr und mehr sturzbachartig, ja kaskadengleich ins tal hinab, wo sie vom
förster achtlos zur seite gekickt werden. der flankengott. herrjeh und
auf den kopf von horst hrubesch und dann ins tor. ich erinnere an das em-finale
1980 gegen belgien.

ich könnte meinen kaffee auch mal beim umdieeckebäcker und in dessen
wäldchen zu mir nehmen, zusammen mit dieser herzerfrischenden kunstexpertin.
wie wäre das? na wie schmeckt dir das? das käme einem feste gleich.
ich schlurfe also zum schlürfen und ärgere mich beim lustwandeln
über den von mir höchstpersönlich verzockten schnitt meiner
buchse. ich werde sie mir hernach gleich vom leibe reissen und ab damit in
die altkleidersammlung. sollen die sich doch damit rumschlagen. die hamm ja
sonst nix zu tun. aber mit dem runterreissen warte ich, bis ich in meinen
vier wänden weile. diesen wundervollen süßlichen vier wänden,
die mir so ans herzerl gewachsen sind und wo es so viel freude macht zu weilen.
nein, ich werde nicht jammern, auch wenn man das von mir erwartet. ich werde
nicht lamentieren. ich werd’s wie ein mann hinnehmen und gleichsam lachen
und fröhlich mit dem bock über die prärie reiten. aber im oktober…
ja daaaaaaaaaann. dann wird alles ganz anders. du wirst schon sehen.

und nun ein kleines gebet und dann auf die kontinentalverschiebung… prost!

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[prince denmark]

ums gleich vorweg zunehmen, den skeptischen gesichtsausdruck, habe ich das
ganze wochenende beibehalten. zwar grundlos, aber es war sehr entspannend
und förderte den blutkreislauf. zudem stand uns der fanismus gut und
mit diesen grundgedanken (also grundlose skepsis, fanismus und blutkreislauf)
sind wir ins grottenheisse wochenende getaumelt.

r.k. war mit uli hoeneß, den machern von southpark und boris claudius
caspar kreisle edler von hellborn in dänemark. r.k. hat dort verwandte
am dänischen königshof und so sattelten die herrschaften ihren original
assyrischen reiseochsen und flugs ging es los, über die kassler berge
richtung norden, wo sie keine zehn minuten später erschöpft ankamen.
sie zelteten am fusse des palastes und liessen sich von der königlichen
dienerschaft morgens, mittags und abends, später sogar nachts, feinsten
in fett, öl und butter gebratenen schweinespeck kredenzen. uli hoeneß
war natürlich sofort beleidigt, worauf r.k. ihm erstmal eine pfefferte.
dann war ruhe. da ich nicht dabei war, kann ich nicht beschwören, dass
es wirklich so war, aber r.k., hat es mir so erzählt.

ich hingegen stürzte mich mein eigenes treppenhaus hinab und zog mich
mit allerletzter kraft auf den sattel meines pferdes, verzeihung… meines
traktors. und es war wie popcorn. so heiss war’s. zwei strassenkreuzungen
weiter ging ich zum inder und erwarb dort für wenig geld einen korsischen
salat mit ordentlich sardellen und kapern, seeigelsaft, oliven und rohem ei.
genau das richtige bei der hitze. und wenn ich ehrlich bin auch völlig
uninteressant (bei so gut wie jeder temperatur). es ist nichts passiert. nichts
von bedeutung… ach ja doch. rub rubner war in zürich. auf der street
parade. er, anna und sein brauner cord anzug. jener klebt noch heute an seinem
leib.

das war’s. r.k. ist noch in dänemark, er spinnt sich zusammen mit hans-christian
andersen eine realität zurecht, die es so nicht gibt. eine vorliebe,
die er allerdings mit uns allen teilt.

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[funny fans]

oho es ist ja freitag. ich schaue auch schon ganz skeptisch. der freitag
ist ein angeber. genau wie rub rubner, der ja inzwischen in der schweiz weilt,
weil er seinen cord-anzug dort auftragen will. bei 95 grad im schatten. bekloppte
type. aber sympathisch. er wird uns ja von tag zu tag sympathischer. bald
sind wir von ihm abhängig. in jeder hinsicht. er könnte ja mal unsere
träume visualisieren. bei mir wäre das ganz einfach. ich träume
nur von jungen damen, goldbarren und mineralwasser aus dem wallis. das kann
er mir auch gleich mitbringen, dann braucht er’s nicht zu visualisieren. das
wasser meine ich. den rest aber wenn’s geht auch.

so und nun ging die tür auf und hinein kamen sowohl r. k. dem seine
frau und kupferstecherin, als auch unsere größte faneuse was dieses
büchlein betrifft und ich glaube auch sonst. falls jemand meint, er sei
ein größerer fan, bitte melden, wir leiten es dann an die redaktion
vom „großen preis“ weiter. da kann man was gewinnen. jedoch
diese fans die hier sind, sind sowas von fanatisch und begeistert von allem
was wir machen, dass es eine wahre freude ist. sogar unser ballgefühl,
unsere torgefährlichkeit und unsere fertigkeit am webstuhl werden mit
frenetischem applaus beglitten… be… äh. sie wissen schon. wir mögen
unsere fans sehr. sie sind sehr tapfer, machen was her und können sich
gewählt ausdrücken. toll!

das wochenende wird geil und es ist ja jetzt schon geil. ’s ist alles rund
um die uhr geil. man macht sich gar keine vorstellung. wir hier und die da
unten auf dem bild und die oben auf dem bild und obendrein unsere zukunft,
die wird bestimmt extrem geilo. davon kann man ausgehen. wir sind schon ganz
aufgeregt.

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[aua]

und das hat weg getan heut morgen um acht uhr… mir wurde blutrot vor augen
und dann bin ich ins sedanland gejoggt und dort schwanden mir die sinne. doch
nur kurze zeit, denn sofort stand r.k. mit einem zettel voller wünsche
neben mir und hauchte mir die lustigsten tagesordnungspunkte ins ohr. so war
das an diesem donnerstagmorgen. und ich war an dem elend ja selbst schuld.
das musste ich mir eingestehen. da konnte ich nicht lamentieren, obgleich
ich’s gerne getan hätte. aber sei’s drum.