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ZENSURENTOAST MIT PIMPERNELLE

die finnin möchte wissen wie die frau vom potsdamer heißt, sie möchte wissen „was sie macht“. ich nehme an, da geht es um berufliche festlegungen? sie fragt sich ob er dann böse ist und seit wann er verheiratet ist. jetzt zupft sie an mir. der potsdamer lebt in wilder ehe mit seinem weibe. sagt man noch wilde ehe oder ist das auch wieder ein terminus aus dem dritten reich oder aus der mccarthy-ära. der potsdamer sollte mal eine bild, nebst genauer beschreibung des werdeganges seiner „frau“ ins internet stellen, damit die finnin zufrieden ist. auch ich würde von diesen informationen partzipieren. wenn wir mal irgendwann nach berlin fahren, dann besuchen wir den potsdamer (in potsdam). ich glaube er ist der einzige, den ich in dieser gegend kenne, der ein schönes zuhause hat. die meisten, eigentlich alle anderen, meinen ja immer noch, das hohe leben spiele sich in heruntergekommenen vierteln ab, in welchen sie in abgefuckten wohnungen mit klo auf dem gang dahinvegetieren. das berliner leben. ganz was feines. viel besser als das leben, das wir spießer führen. der potsdamer hat rote milane in seinem garten. sicher hat er ein beet mit selbst ausgesähten kräutern und einen bohnenhain. tomatensträucher, thymianbüsche, apfelbäumchen, birnen, aprikosen. eine wiese. gebüsche und einen tümpel mit karpfen drin. man kann davon ausgehen, dass er ein haus hat mit blick auf den schwielosee oder den templiner see. vielleicht wohnt er auch im norden der stadt, nahe des fahrlander sees. oder am lehnitzsee… da wohnt er. sein haus ist auf dem bild links abgebildet. die vier boote gehören alle ihm. mit dem ruderboot fährt er immer raus auf den see und holte plötze ein und hecht geht auch gut. noch diesen sommer werden wir ihn besuchen.

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ICH ICH ICH UND NOCHMALS ICH

anhand eines statistikprogrammes kann man u.a. erforschen mittels welchen google-suchbegriffen menschen auf unsere websites gelangen. meine derzeitige topten der suchbegriffe die wirklich etwas mit uns zu tu haben:

01 was macht eigentlich miroslav mecir
02 wie bin ich bloss in diese scheisse geraten?
03 wie malt man trauerweiden
04 schau ich mir dieses rindvieh an dann denk ich an mein christian
05 hummelhaar
06 verschollen in vietnam
07 schwule stahlindustrie
08 wo kommt der name bulla her
09 was wiegt eine tasse eierlikör
10 uwe bein ganz privat

und ich hab mal alle sexuellen anzüglichkeiten weggelassen.
uwe bein privat okay, uwe bein ganz privat nein. und was ich mich schon seit langer langer zeit frage ist, was macht eigentlich miroslav ‚die katze‘ mecir? dafür sind wir weltweit die einzigen, die den begriff hummelhaar geprägt haben. wer hätte das gedacht?!
vor einiger zeit war noch der suchbegriff ‚arme menschen ohne geld‘ der topsuchbegriff mit dem man unsere seite fand. wir konnten nie genau ermitteln warum das so ist. zudem gibt es offenbar eine reihe von menschen, die nach unserer straßenfotografin caroline suchen. sie ist immerhin platz 4 in der liste. platz drei ist eine mitarbeiterin der werbeagentur TJPK. hmm… platz eins in der googleliste der meistgebrauchtesten suchbegriffe mit der man auf unsere seite kommt ist die alberne verniedlichung eines ohnehin schon sehr privaten spitznamen von mir. ich möchte mal wissen wie das sein kann???

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was hat watterott gewusst?

auf phoenix läuft der film höllentour. ein film über das team telekom während der tour 2003. damals noch mit diesem grauenhaften lance armstrong. und ullrich für bianci und so. ich weiss nicht wie vollgepumpt die damals alle waren, sicher ganz schön und du kukkst dir die beiden el sympaticos und zimmergenossen zabel und aldag an und denkst, ach leckt mich doch alle am arsch. pevenage hat heute in der SZ gesagt, dass er gar nicht weiss warum die sich hierzulande alle so anstellen. stellen sich alle ganz schön an. ist ja auch blöd, hätte man sich ja auch 1967 schon anstellen können oder bei didi thurau damals oder überhaupt immer seit es profisport gibt. immer anstellen. die belgier stellen sich nicht so an, sagt rudy pevenage. bissi vandenbroucke, bissi museeuw, aber mein gott, what shall this than. es ist so bekloppt. und bei dem sympathischen mann aus cesenatico an der adria, wie der olle herbert watterott immer gesagt hat, bei solchen leuten willst du immer krampfhaft glauben, dass die einfach nur wahnsinnig sind. dass die sich einfach den arsch aufreissen. wird schon auch gehen. ist aber nicht so. ist wirklich wahrscheinlich ganz anders. der traum, dass einfach alle nix mehr nehmen (mal von dem scheiss abgesehen, den sie ja alle ohnehin nehmen dürfen) und sich dann alles nur 5km/h langsamer dreht, der ist auch leider naiv. das setzte ja einen grundsätzlichen wertewandel der ganzen gesellschaft voraus, da müssten ja alle auf einen schlag… äh… gute menschen (?) werden. na was ist denn das für ein unappetitlicher traum? wer macht denn dann die ganze schöne musik und wer schreibt die guten bücher. die welt ist ein scheiss. und in diese scheisse pflanzt bitte eure apfelbäumchen, es gibt ja schlimmeres als scheisse. fragen sie mal die blumen.

ich erhebe mein glas auf raymond poulidor.

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KING KONG IN LONDON

die finnin strickt eine mistery stole und ich schaue mir den haufen typen an, die jetzt zur tour de frongs gestartet sind und von denen bestimmt einige schon während der nächsten drei wochen aus dem renngeschehen gezerrt werden, weil diverse werte zu hoch oder zu absurd zu verzeichnen sind. ich schaue und ich denke, der ist gedopt und der auch, ich bin mir nicht mehr sicher. und die blöden sprüche von andreas klöden… der hat dreck am stecken, denke ich und warum benimmt sich voigts wie ein bockiger junge, der weiss doch was, lässt mich mein zauderiges gefühl mir sagen. kessler, mazzolini von astana schon aus dem rennen genommen, der kätp’s weiss ganz genau warum, doch winokurov redet nur blech. ach irgendwie macht das keinen spaß mehr. ich glaube die sind alles in allem auf einem anderne planeten. schwätzer wie valverde sprechen da eine spezielle sprache. und was haben wir (nicht erst) 1997 vor der glotze geklebt, die lief sogar auf der arbeit, als es mit der tour in die berge ging und diesen ullrich bewundert, wie er elegant dem hauptfeld enfleucht war und die tour gewann, der potsdamer wird sich erinnern. und wie der sich heute aufführt. blöder gehts ja nimmer. aber vor zehn jahren, wie wir da saßen und spekuliert haben und bewundert und ich mir gedacht habe, ich komm ja noch nicht mal die prenzlauer allee unbeschadet hoch. als ich 1994 mal mit einem kumpel kurzentschlossen nach alpe d’huez fuhr, mit dem auto den weg hoch zum ziel fuhren und uns schließlich am straßenrand postierten, da haben wir naiverweise gedacht, jetzt können wir uns die herrschaften gemütlich anschauen, so steil wie’s hier ist und nach über 200 km vorher, da ist zeitlupe angesagt, doch pustekuchen. die fuhren da hoch wie nix. die fahren immer hoch wie nix. überall. und mit einem schnitt von 45km/h. wer einen tacho am rad hat, soll mal versuchen auf 1000m einen schnitt von 45km/h aufrecht zuhalten. da ist bei einigen sauerstoffzelt angesagt.
mir macht das hier keinen spaß mehr. wenigstens lassen die typen von der ARD das thema doping nicht ganz unter den tisch fallen. bei eurosport hatte ich eben das gefühl die leben in einer anderen welt. da war alles nur nackter sportbericht. so wie immer. so wie damals als der legendäre peter woydt und die wandelnde apotheke rudi altig sätze prägten wie: die poltimänner bringen abduschaparov.

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AUGENBLICK

also folgendes: bob karliczek sitzt in seinem büro und flucht, weil ein programm abgestürzt ist. der praktikant markus sitzt vor seinem arbeitsgerät und murmelt geheimnisvolle sentenzen vor sich hin. die finnin übt sich in ihrer paraderolle als krawallschachtel und flucht. sie flucht anders als bob karliczek, aber sie flucht. man könnte auch sagen sie motzt. emil bienenschlau, der schlenderer, empfing gerade einen mann (kein kunde, einfach nur ein mann) im organgenen shirt. sicher einer, der denkt, ich geh mal den schlenderer unverhofft besuchen, er hat bestimmt immer zeit, anrufen ist zu kompliziert. ich höre james brown „let a man come in and do the popcorn“. mir fällt das wetter schwer, doch möchte ich mich nicht beklagen. noch ist mein kaffee wenigstens lau, doch ich trinke ihn auch kalt.

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SACK REIS

heute morgen bin ich aufgestanden. bissi zu spät, aber nicht schlimm, denn mir kann ja keiner, ich bin ja meiner eigener herr. so sagte ich zu mir: „blogroyalist,“ sagte ich „blogroyalist, was ziehst du nur heute an, heute ist doch in amerika ein feiertag.“ ich nenne mich selbst blogroyalist, eigentlich dr. serge blogroyalist. ich zog also ein schwarzes langarm shirt, ein schwarzes hemd mit kurzen ärmeln, eine schwarze cordhose und schwarze nike tunrschuhe an, dazu graue socken (also wie immer) und stieg die treppe runter wobei ich dachte „das ist aber ein schöner wintermorgen.“ huh huh huh, werden sie nun sagen, der merkt ja gar nicht, dass sommer ist, sogar hochsommer. der ist so blöd, der merkt gar nichts mehr. „merkst du eigentlich überhaupt noch irgendwas?“ frug ich mich gelangweilt, während ich meine fingernägel polierte. ich bekam keine antwort, was mich nicht wunderte, denn ich war ziemlich arrogant, zudem maulfaul.

ich habe mal gehört, dass sich etwas sich folgendermaßen zugetragen haben soll: ein mann war beim zahnarzt, der zahnarzt bohrte ihm ein loch in den zahn und genau in dem moment, als der zahnarzt mit der spitze des bohrers den nerv des mannes berührte, fiel der strom aus, der bohrer blieb stecken und der mann erlitt höllenqualen. diese geschichte geistert mir immer im kopfe herum, wenn ich beim zahnarzt liege und mit vor angst starren augen in die gelangweilten gesichter eines hobbygolfers blicke. immer und immer wieder. menschen die keine angst vorm zahnarzt haben müsste man mal einem replikatentest unterziehen oder einfach links liegen lassen. die taugen nichts. man muss einfach angst haben vorm zahnarzt. dann ist es richtig.

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FUCK YOGA

nicht dass wir uns falsch verstehen, als einzeldisziplin finde ich yoga ja nicht weiter dramatisch, ich hab ja schon selbst drüber nachgedacht (würde ich allerdings nie zugeben), aber als massenbewegung, als der weg zur verdammten erleuchtung (und dann?), als modeaspekt, als klamotte, als ich-habs-kapiert-ding, da finde ich yoga abscheulich. deshalb hat mich das hier gefreut: fuckyoga.com. funktioniert zwar sogut wie nix auf deren seite, aber der claim ist schonmal erfreulich.

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BEIM BELENUS

montag is. da kann man nichts machen. hab schon einen expresso gesoffen und bin noch immer grummy. muss noch mehr kaffee trinken und noch mehr flüssigkeit. hieb- und stichfest muss alles sein, ich darf keine fehler machen. muss immer voll gut drauf sein. hechel.
um es noch einmal zu erwähnen: das büro der kumpels aus der fernen stadt, der stadt des deutschen meisters im fussballgeschehen, ist wirklich famos. das muss ich deswegen so oft erwähnen, weil es das einfach ist. weil: ehre wem ehre gebührt. wenn’s nicht so wäre, würde ich hier anders schreiben, irgendwie hintenrummer, fieser, süffisanter. aber das ist ja nicht so. der kamin in seiner strengen rechtwinkligkeit hat mich fasziniert und der eingangtresen. das hat mich umgehauen. wenn kunden kommen, dann steht da jemand und sagt guten tag, das machen wir auch. das machen wir anders, aber auch. und wie dem i-ijay die anzüge passen, wie der dann aussieht, mann. gar nicht wie ein bank- oder versicherungsjupp. viele der gäste sahen in ihren anzügen erbärmlich aus. bemüht, aber nicht feierlich, nicht elegant, gar nicht chic. i-jay schon. das wird er mir jetzt nicht glauben. er wird denken, ich halte ihn zum narren, doch keineswegs ist das meine absicht. ich habe den weg verfolgt vom hernn jäschke bis zum i-jay. er ist fast wie ein sohn für mich. jetzt wird er sich sicher erschrecken. aber auch die girls, pia und marion, als wären sie royalisten, solange weilen wir schon an ihrer seite. kritisch anzumerken wäre höchstens, dass uns die kumpels seinerzeit maultot gemacht haben. jede kritik als uneinsichtigkeit gewertet haben, das hat uns missfallen, doch wohnt in unserem herzen ein alter weiser mann, der uns manchmal zu raunt, dass wir eisern an unserer scheinbarkeit arbeiten müssen, dass wir vor unserer eigenen tür kehren und uns zur disposition stellen müssen. dass das größe wird. so sind wir heute froh, dass wir da waren und nicht bockig. deshalb waren wir da um nachzuschauen. wir wussten ja, dass sie nachlegen. also müssen wir in 18 monaten in diese villa am neroberg ziehen. 1.150 qm, drei terrassen unten im keller schwimmbad mit 20 meterbahn, garten und so. also waren wir da um die neuen zu betrachten und haben festgestellt, solveig verstand uns gut, denn sie wohnte mal in hessen. da spricht man die gleiche sprache. wir mussten hinfahren um unser magazin abzuliefern, wir mussten hinfahren. und wir waren da.
heute sind wir wieder in den heiligen hallen. in unseren räumen, wo wir zuhause sind und wo es gut ist. wo das wetter draußen keine rolle spielt, diese wolken, der regen, das ganze geplätscher in einer tour. wo man das nicht sieht, nicht sehen muss, weil wir so schöne vorhänge haben. es könnte so unendlich viel schlimmer sein.

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DIE BAR JEDER FREUNDLICHKEIT

man ist ja nun viel gewohnt in so einer stadt wie wiesbaden und man weiss ja dass dienstleister oft grauenhafte vorstellungen haben, wie sie ihre kundschaft behandeln sollen, aber manchmal, auch wenn es schlimmere dinge gibt, da… naja. am wochenende sind der schlooooooozz und der kapellmeister losgegangen und haben das magagzin ausgetragen.
einen teil wollten sie selbst unter die leut‘ bringen. und dann kamen sie an eine bar, eine deren webseite genauso bekloppt funktioniert, wie ihre mitarbeiter freundlich sind. sie frugen höflich ob sie das magazin dort auslegen dürfen und die antwort war: „du kannst es gerne hinlegen, allerdings werfen wir es dann weg wenn du rausgehst…“ damit landet man direkt im herzen der potentiellen kundschaft. nicht, dass jeder das heftchen in seinem laden auslegen müsste, das ist auch okay, wenn man das nicht will, aber… oh mann… muss das denn immer so eine saublöde antwort sein?
die herrschaften, die im übrigen in ihrer hauptbeschäftigung dafür sorgen, dass unsere webseiten funktionieren und die datenbanken anbindung an die webauftritte der kundenwelt finden, zogen weiter und kamen ans parkcafé und dort wurden sie trotz leiterwagens und gar nicht in schale geschmissen vom türsteher, sowie vom geschäftsführer freundlich empfangen und es wurden freundschaftliche gespräche geführt und die möglichkeiten ausgelotet, die das leben so bietet.
so ist das dann auch in wiesbaden.

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ICH MUSST SO LACHEN

gestern waren wir in stuttgart bei kumpels. diese kumpels hatten ein neues büro zu verzeichnen und so luden sie hinz (uns) & kunz (alle anderen plus bürgermeister (ingmar j.: „aber nicht den oberbürgermeister.“) ein und machten extrem den glatten. zu recht wie ich finde, denn das neue büro war so schön, wie ich nie gedacht hätte, dass die kumpels das so schön machen würden weil (psss!) das andere (alte) büro nicht so schön war. aber das neue… da müssen wir jetzt nachlegen. mit 800qm und noch schönerem kamin, noch schöneren teppichen, vorhängen, esstischen, sofas, lampen und popampen. schabbo, wie man hierzulande sagt.
and then haben die kumpels ja noch lauter fonzies eingestellt. putzilipitzili, da könnt man grad mal chicki chicki knorzi knorzi, wenn sie verstehen was ich meine. so knackidibrans. mal ein paar neue teppich koofen und alles irgendwie weißer, kuscheliger, wie scheefchenbüros. aber dieser mitarbeiter popeiter, die sind allesamt richtig kleine fonzies. ihr anführer (der i-jay) hat immer einen kessen spruch auf lager und zudem heute am 30. juni geburtstag. herzlichen glückwunsch. sein alter lässt sich nicht einschätzen, er ist zeitlos schön. ihn kennen wir schon so lange. er darf uns nimmer verlassen. insgesamt muss man feststellen, dass uns diese pitzipotzi, aber auch wirklich süßen fretzelchen, und ihre chiefs als liebenswerte freaks wahrnehmen. das ist nicht schlecht. eine gute bilanz. nähme man uns stattdessen als unangenehme langweilier, erbärmliche hurensöhne oder übelriechende bracken wahr, was wir allesamt nicht sind, dann wäre grein, sowie pein ein trübes wölklein über unseren zerzausten köpfen, aber soooo… leider gab es keine otternasen, leopardenohrläppchen und auch keine straußenaugenlidledersuppe zum verzehr (schweinskaldaunen in auerochsenfett mit honig auch nicht), so mussten wir mit epfelchen vorlieb nehmen, einige labten sich am biere, tranken einwandfreie limonade aus biologischem anbau und schwupp war die party vorbei und wir fuhren heim in unser elendsviertel. aber wir sehen uns wieder. mit polierten bärten, blankgeputzten hemden und blanken frisuren und dann machen wir, die kumpels und ihre sweeten fonzies zu erst etwas breakdance und danach eine kleine scharade. das ist absehbar. denk ich. sie müssen jetzt die kutsche schwingen.

wenn sie jetzt denken: mannometer, der hat ja wirklich interessante ansichten, mit dem würd ich gern gut freund sein, dann und wenn sie nicht henryk m. broder heißen, dann schauen sie sich DAS HIER mal genau an. danke schön!