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DIE GROSSE ENTSCHEIDUNG

neulich, als wir gerade nach stuttgart fuhren, da fragte mich erkhan plötzlich, so wie er immer eher plötzlich und unvermittelt fragt, wenn er mal was fragt, da fragte er mich also: lehmann oder kahn? ich war so konsterniert ob der plötzlichkeit, mit der erkhan die frage aller fragen stellte, dass ich sagte… ?äh… äh… ich.?, dachte aber ? und das im typischen lenoresquen duktus des gedankenverlorenen ? lehmann wär besser, aber ob sich klinsmann das traut? ich hab jens lehmann mal bei alfred biolek gesehen, er kochte eine möhrensuppe. aber ob das reicht? im hintergrund müsste rahn schiessen, dachte ich so bei mir und: der juergen klinsmann und ich sind schon ein tolles trio, ….äh quartet?? da machte es bumm! denn r.k. hatte gerade eine papiertüte aufgeblasen und mit lautem getöse platzen lassen, was eigentlich nicht stimmt, aber es wäre schön, wenn es so gewesen wäre. damals jedenfalls, da konnte ich mir gar nicht vorstellen, dass drr jürgn sich das mal trauen würde. ich hatte richtig angst. angst davor, dass sie ihn lynchen, wenn wir (ja wir) mit lehmann im tor in der vorrunde der weltmeisterschaft im eigenen land rausfliegen. der jürgen wäre erledigt. vielleicht scheitern wir auch im achtelfinale im elfmeterschiessen gegen england, entscheidender torschütze ashley cole von arsenal london. oh da möchte ich die sportredaktion der bildzeitung mal sehen. da wäre großes gesabber angesagt. jürgen klinsmann ist vielleicht der rudi dutschke der gegenwart und sepp maier der joseph erwin bachmann des? äh? vielleicht hinkt der vergleich. aber der jens mit seiner möhrensuppe, das wird richtig klasse, da werden wir sicher weltmeister. schade, dass die wm im eigenen land ist. die weltmeisterschaft sollte immer nur noch in japan stattfinden, da könnte man morgens um 8:00 uhr fußball kukken, das fand ich neulich klasse. fußi-wm bei einer schönen münsteraner möhrensuppe und einer tasse starken kaffee. und weisste was, vielleicht brüllt jens lehman ja seine abwehr nicht so schön zusammen, aber vielleicht hält jens lehmann im finale stattdessen zwei unhaltbare von ruud van nistelrooy und muss dann nicht nach dem spiel am pfosten kauern und in sich rein heulen. dann werden wir weltmeister und ich wünsche mir dann ein live-schaltung auf die fratze von joseph dieter maier aus anzing.

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DER GROSZE DIKTATOR

?ich will die basis erreichen?  brüllte erkhan in die tosende menge, die aus dem kikoehn und dem kleinen schlozz emil bienschlau bestand. ?klapp klapp!? riefen die klatschenden hände der tobenden zuschauermenge dem symphatischen diktator zu, der sich in diesen minuten zur demokratie bekannte. ?muh? rief pello osarios martius pankratio anderson von tschakoski zirmoweir, der als hinterteil zusammen mit dem kapellmeister boebelsund und frau glück in einem kuhkostüm steckte, dem ex-diktator zu. ?wenn ich der arsch der kuh bin und du der kopf, was macht denn die ulknudel hier in der mitte dieser sechsbeinigen kuh? das fällt doch auf. ?warum!? rief frau glück und machte auf ahnungslos. ?hier stehts?, bekundete der pompatz und reichte den was-ist-was-band ?die kuh? nach vorne durch. ?tasächlich. huh huh huh. so kann man sich täuschen. na und?!? ?raus hier!? wenn der diktator?? ?ex-diktator? verbesserte der pompatz ?hier stehts.? sagte er und reichte den was-ist-was-band ?diktaturen von a-z? nach vorne durch. ?von mir aus auch ex-diktator. ich möchte nicht, dass er mich hier so sieht. nicht in diesem kuh-mit-sechs-beinen-kostüm. gerne sonst immer. aber nicht jetzt. nicht so. sehen ist okay, aber gerade in diesem moment möchte ich das nicht. ich glaube ich leide an einem postnatalen traumtikum maximum.? ?das kann sein.? bemerkten die beine drei und vier. ?obergeil!? mischte sich der kuharsch ein. ?vorsicht. er sprach zu mir. er meint mich. oh wie aufregend.? rief der kapellmeister aufgeregt. ?viel mehr macht mir sorgen, wie wir uns hier zum affen machen.? motzte der pompatz. ?wieso affe? ich dachte kuh. schau nur, hier stehts? reagierte frau glück prompt und reichte den was-ist-was-band ?die kuh? nach vorne weiter. ?stimmt!? merkte da der pompatz und zog an seiner nassen zigarre. ?hat jemand feuer??

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DER GROSZE MOGUL

ich habe ja noch nie erwähnt, denn es macht uns erpressbar, aber es würde uns ja nur 1/8 so gut gehen, wenn nicht die schönen bilder vom groszzügigen, groszartigen und groszmütigen groszmogul hier in unseren säureminen hängen würden, die der groszzügige, grozartige und groszmütige groszmogul ja höchstpersönlich aufgehängt hat. dabei hat er bei dieser arbeit nur wenige schlucke wasser, sowie nicht einen bissen fester nahrung zu sich genommen. er ist wahrlich ein bescheidener galan, mit enormen wissen und glaceehandschuhen ausgestattet. das dasein auf der von kriegen, hungersnöten und dem lausigen spiel der deutschen nationalmannschaft durchbebten welt wäre unerträglich, wenn nicht hinten am fusse des sonnigen berges in einem verwunschenen kleinen häuschen versehen mit einem niedlichen höfchen und einer schneiderin, seinem weib, der beachtliche mann mittleren alters sein dasein pflegen würde um uns dann und wann mit seiner gleisenden erscheinung zu beehren. halleluja. und asche, sowie taubenkot, benutzte kaffeefilter, ranz und schranz auf mein haupt, weil ich ihn, den vater der putzigen jakobina niedlowskaja-schimm, in meiner dankungsliste vom vortag vergessen habe. ich kann es mir nicht erklären und wenn doch, dann nur mit geistiger umnachtung und einem gehörigem defizit an anstatt, sowie der temporären anwesenheit grobschlächtiger undankbarkeit. ich schäme mich sehr, denn er ist unser künstler des herzens, unser gnadenbrot, unsere hoffnung, der schöngeist unserer zerschundenen seelen, der aufheller unserer dunkeln hütte draussen am fusse des laburischen quarzes… er ist unser heiland. amen.

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ADS / NEU

heut noch den rest aufsaugen… und zwar mit dem staubsauger und dann
ist alles fertig. das war mein wunsch zum neuen büro… wie man sagt…
ohne namen.
so wars auch, während erkhan sich inzwischen im schick
und schön über und über mit blasphemischen botschaften und stark
klebenden klebeband umringelnd der tatsache, so was ähnliches wie ein
rocksänger zu sein, hingegeben hat. hurra. wir kommen das nächstes auch
mal wieder. wir finishen den anfang und öffnen bier und ähnlich
wirkende getränkemischungen. dann sitzt man so da, mit stumpfen blick
und leicht selig und bierlaunig. der groszmogul verteilte seine
feinigkeiten. die meute ist entflammt und freudetrunken. meine güte.
wir sind hier nicht seattle. nehme ich die abkürzung durch mein eigenes
gehirn? draußen zaubert die atmosphäre aufregende
blau/grauschattierungen in den abendhimmel. der regen hat aufgehört.
für ein paar momente. frau niedlowskaja-schimm erkennt ein geräusch am
himmel als das ihr ureigenes albtraumgeräusch. aufjaulen der motoren,
dann kurze stille. es summt in meinen ohren. wir mögen uns wir da so
sitzen, bisweilen verstehen wir uns nicht fachgerecht, was zu
verkennungen führt, aber sonst und meistens ist es sehr schön. team
gestört. am ende gehen die einen da hin wo achtziger jahre musik
gespielt wird, die anderen simulieren arbeitsamkeit und versprechen
journalistische einblicke in ihr nachtleben. ich verlasse das stadion.
die räder des rades erzeugen die nasstypischen geräusche. danke
schlozz, boebelsund, niedlowskaja, frau s. und kiköhnchen für die heute
geleistete arbeit. uns geht?s gut hier in der ADS.

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nun sedanende

erledigt. wir sind am ende. fertig. aus. das war?s. naja nicht ganz. das sedanland will noch eine marginale verschönerung erfahren. das will der besitzer so. der besitzer, sein weiblicher eigenartiger adlatus, also dann wohl seine adlatussi und das kiköhn… da wächst kein dickichter urwald der freundschaft, nicht mal ein zartes pflänzchen. so sagen wir mal mehr, mal weniger entrüstet tschüss zum sedanland. zu den eigenartigen, arbeitsamen, stressigen, finstere, fröhlichen, kreativen und liebenden tagen im sedanland. das hat uns viel bedeutet. aber jetzt ist es nur noch eine trostlose höhle. wir haben ihr die seele herausgerissen und in zeitungspapier eingewickelt, wie die gläser aus der küche und die vielen rechner und die erinnerungen. jetzt kommt kühle luft hinein geströmt. es ist nacht. morgen ist samstag. ich bin leer wie ein schokoladenosterhase. bald ist ostern. bald wird es wärmer. naja…

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MINOU, WIBKE, KIKI, BULLA, HELMO, GJOERN

mit dem erhängen des groszmoguls am samstag vormittag geht der anfang des neuen büros dem ende zu. das ist unser wunsch. dabei handelt es sich jedoch zur überraschung vieler, nicht um eine öffentliche hinrichtung, sondern um das aufhängen von wundervollen kunstwerken, welche harmlos und niedlich und schön sind und genau so soll die welt sein. am ende wäre jeder dahindörrende in der sahelzone supi erfreut, wenn die welt harmlos wäre. ich frage mich ob jörg immendorff einen computer besitzt. bestimmt nicht. oder doch? der plötzlich so sanfte jörg immendorff. ich kann es gar nicht glauben. so ein lieber mann der herr professor. das war nicht immer so. einen immendorff hätte ich auch gerne im büro hängen. neben vielen anderen dingen. ich bin mal am morgen nach einer reichlich befeierten nacht, im schlafzimmer der eltern einer jungen frau, derren namen ähnlich einer bekannten rockröhre klingt, erwacht und erblickte dort eine ausgstopfte pygmäin. da habe ich aber gestaunt, mich dann gegruselt und anschließend das haus verlassen. draußen schien die sonne und es war herbst, was man am gelb der blätter erkennen konnte. so war das damals. während wir ja heute das neue büro beziehen. da möchte ich mich auch recht herzlich bei den helfern und helfershelferin bedanken: minou, wibke, kiki, bulla, helmo, gjoern boebelsund… danke! beim schlozz und dem r.k. bedanke ich mich hier nicht, denn die können ja froh sein. die sind ja auch froh. das ist alles so komisch neu und frisch herrlich und wir kukken uns im sedanland um und denken, was für?n scheiss. weg hier. komisch. damals hätte ich schwören können, wir wollen da nie weg. niemals. damals habe ich mir überlegt, wie wir wohl eines tages die wohngemeinschaft von oben drüber rausekeln könnten um dorthin zu erweitern. wie könnte man die herrschaften unbemerkt umbringen und deren, von mir höchstpersönlich mit einer stumpfen säge, zersägten einzelteile draus im walde vergraben, ohne dass die instanzen aufmerksam werden. jetzt ziehen wir weiter. näher an den wald ran. da ist?s für die nächsten drei jahre okay. dann ziehen wir weiter. und mit uns die bilder des groszen moguls.

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BUERO OHNE NAMEN

och…
dann schreib ich mal was. der groszmogul hat mich freundlich
angehalten. eins zu eins ist es ca. so: im büro ohne namen liegt der
teppich, die wände sind getüncht. ein haufen dreck liegt unten im
foyer. alte schäbige teppiche mit farblichen irrungen und wirrungen
versehen. lampen liegen herum, warten erhängt zu werden. wir warten auf
telefone. warten auf zeugs aus der welt des versandhandels. der
groszmogul selbst und seine erstrangigen kunstobjekte tragen wir
samstag mit der sänfte herein ins büro ohne namen. das kiköhn sagt:
kukk mal der alfmann und das sedanländchen. das gibt?s jetzt gar nicht
mehr. schnüff, sage ich. erkhan stimmte heute auch schon das
abschiedliedchen an. geschnüfft haben wir da. und gesagt, na es war ja
auch gut so. und weisste noch wie?s anfing? mit all dem sonnenschein
und dem pfeifenden love lovner, dem schwermütigen kindskopf . und
weisste noch… zearöbb. und die glühende sonne des jahres 2003, mit
gelegendlichem platzregen und so und wie die finnin zum erstenmal im
sedanland stand. da gabs zum mittagessen wassereis.
jetzt brummt
der laden. er brummt so laut, als wärs ein tinitus im köpfchen. tag und
nacht. manchmal kaum auszuhalten. aber noch sind wir erst am anfang.
man muss sich immer am anfang wähnen, sonst wird?s verzwickt. sonst
wird man alt und staubt ein.
realität: der schlozz steht im büro
ohne namen, steht im sedanland, ist hier und dort. der reisst sich den
kleinen schlozzenarsch auf. fürs gelingen. das macht er gut. und das
kiköhn a.ka. finnin schrubbt sich die hände auf. für ein neues büro.
und hh hh hh… die nerven liegen blank… sagt man so… ist aber
nicht so. denkt man sich halt, weil man nichts anderes weiss. wir sind
auf dem guten weg. und danke telefonanbieter, dass du uns am montag
schon das netz abgestellt hast. das macht ja nichts. wir brauchen doch
kein internet und telefonie ja auch nicht. die kundschaft kann ja
vorbeikommen. das sind so sachen. stammelt sich mein hirn hier rein ins
blogroyalistische dingenskirchen. ich muss holz bestellen. japps…

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AUS DEM HINTERGRUND MUESSTE SCHIESS RAHNEN

so! ich muss mal was tun. eigentlich wollte ich diese zeilen ja mit den worten: ?die junge jakobina niedlowskaja schimm zog einen schäbigen lumpen aus einer über und über mit…? beginnen, doch was dann? der umzugsplanungsstress, die aufrechterhaltung des geschäftsbetriebs, das ganze leben machen mir, fern der realität des krieges, schwer zu schaffen. kotze stonk… gott sein dank ist bald april. seit einigen tagen ist frühling.  im sedanland selbst ist kaum noch ein klarer gedanke zu fassen. ich führe mit mir ein strenges regiment. nachts am rechner und tagsüber am telefon zum beispiel mit teppichhändlern am sprechen. nach mülheim-kärlich fahren. das gewerbegebiet in mülheim-kärlich ist eine typografische kotztüte. 2km schnurstracks durch einen urwald an logos. eine hölle gestaltet von blindwütigen rotzlöffeln. schlozz, das schlangenfinnöhn und ich. 3 stunden im teppichladen, 2 jungen herkünftigen nord- und mittelafrikanischen herren beim zerschneiden von teppichfilz zugeschaut und uns darauf geeinigt: so freundlich, kompetent und cool wären wir von rosahautfarbenen nicht bewirtet worden. um uns rum schrott in schlingenteppichform. das ertragen, teppich plattgesessen, currywursttopf und schaschliktopf gekauft, fürs büro. englisches weingummi gegessen. russische imbisstände bewundert. kaputtenen rücken strapaziert. die finnin und der schlozz sind tapfere leut. erkhan erweitert indes das cssesque an unserer kleinen, aber richtigen firma. boebelsund ist in freiburg. schröder verlegt den teppich. es ist grad umzugzeit. es wird frühling, langsam. ich finde schon noch worte. später.

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das freudentuermchen & der loesungsmittelexperte

?jeden abend in eden labend, stelle ich unseren fucking wasserkocher an und brühe mir grünen tee auf. eine ganze kanne und die kipp ich mir rein. maßlos wie ein wal sich plankton durch die barten siebt, so glu glu glu… läufts teelein im schlunde gleich einem flussbett im tessin hinab. und mein name soll nicht pello osarios martius pankratio anderson von tschakoski zirmoweir sein, wenn wir nicht bald…?
?kwi kwa kwukkk!? sagte das kiköhn und plusterte dabei seine wangen auf. ?was erzählt er da?? fragte erkhan mit vorgehaltener hand den schlozz emil bienenschlau, der ja landläufig der bienenschlauberger vom dienste ist, ?ich glaube er hat den verstand verloren.? ?das ist gar nicht möglich,? weiß der kapellmeister gjoern trond arne boebelsund zu berichten ?ich kann keinen unterschied zu sonst feststellen. das kann also nur bedeuten, dass er entweder nie einen verstand hatte oder aber er hat einen genialen plan. zweiteres ist allerdings nahezu ausgeschlossen.? die anderen nickten und schabten mit ihren tässchen auf den vom schreck in einer nacht- und nebelaktion heimlich auf hochglanz polierten tischplatten. der pompatz indes, von dem man hier auf hintertückische weise sprach, ließ sich nicht beirren: ?… mit einer erfolgsquote von bis zu 1000%. und weil das so ist, müssen wir uns hier auch wieder auf unsere kernkompetenzen zurückorientieren. wir sind doch knackige gestaltungsexperten mit knoff hoff. wir haben doch was auf dem kerbholz. du kleiner vorlauter kettenraucher mit einer garantiert alsphaltfarbenen lunge, du mit deinem körperfett von 11%… schnüff, du wunder-, wunder-, wunderschöner knabe… schneuz… du knetmännchenartiges freudentürmchen in den harschen winden der räudigen zuchten des erkhans und meiner, wo du stets wie die flamme in einer sturmlaterne flatternd, doch standhaft, deine bestimmung in dieser rauen see gefunden hast. du boje du. und du erkhan, der du ein begnadeter herausfinder und lösungsmittelexperte bist, welcher in den zeiten von spenunzenknappheit und zerzauster lebensumstände, voll windiger karlheinzen, ungelöster torwartfragen, von hessisch sprechenden anzeigenwerbern, umweht von popkulturellen verbrechen, philisterhaften stirnigkeiten, von alten männern mit wehenden weissen haaren, die dir in megaphonischer urgewalt den immerselben sermon in dein ohr belfern, in zeiten, in denen brennende flöße die strudeligen ströme fiskalischer katarakte hinuntertreiben und an den ufern unserer nach freund und wonne schmachtenden seelen infernale feuergarben… und äh…?

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LEERE

minimum. wir werden mal die streichbrigade zusammentrommeln. was mich wundert ist, dass wenn man auf dem markt nach mitarbeitern oder mitarbeiterinnen sucht, dann ist der markt wie leer gefegt. wahrweise haben studenten wahnvorstellungen, in deren gegenwart sie gehaltsvorstellungen von 50,00 euro/h haben. ein paar teelöffel vitamin c helfen bisweilen bei psychedelischen drogen. ansonsten beschäftigen sich der schlozz und ich mit umzüglichkeiten. man muss jetzt die wände streichen. minnie maus problematiken von fruh bis spat. teppich legen und so. halberstadt wäre da eher eine problematik. aus verschiedenen gründen könnte man konstantin wecker auch mal einen auftritt verbieten. er geht einem auch auf den wecker. willi ging ja noch. am anfang, aber nicht die nazis, die haben hier nichts zu verbieten. das ist immer grande problematik. ich könnte kotzen. deutschstunde. aber wo sind mein gedanken, wenigstens die wirren? nehmen wir mal an man gäbe mir ein thema vor. irgendeins. da könnt ich mir was aus dem ärmel schütteln. ich kann nicht denken. grad fällt ja auch kein schnee, sonst könnte man fabulieren. ohne schnee… keine chance. vielleicht wieder im april.